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Jahnke Pictures

Recruitingvideo-Produktion Aachen

Recruitingvideo in Aachen — Absolventen halten, bevor sie wegziehen.

Die RWTH liefert jedes Jahr hervorragende Leute — und die meisten verlassen die Region. Ein Recruitingvideo ist dein bestes Mittel, sichtbar zu werden, bevor das passiert.

Recruitingvideo Aachen: Aufnahme mit echten Mitarbeitenden vor dem Firmengelände
Recruitingvideo-Dreh in Aachen: echte Mitarbeitende statt Stockmaterial.

Lokaler Kontext

Was Recruitingvideo-Produktion in Aachen bedeutet.

Die Konkurrenz um Aachener Absolventen ist besonders hart, weil sie nicht nur national ist. Die Grenze zu den Niederlanden und Belgien liegt vor der Tür, und für einen Absolventen ist der Weg nach Maastricht, Heerlen oder Lüttich kürzer als der nach Köln. Wer hier Personal sucht, konkurriert also mit Arbeitgebern aus drei Ländern, teilweise mit anderen Gehaltsstrukturen und Steuersätzen. Über den Preis gewinnt man diesen Wettbewerb selten.

Was funktioniert, ist inhaltliche Attraktivität — und die haben Aachener Technologieunternehmen fast immer, sie kommunizieren sie nur nicht. Wenn jemand an einem Prüfstand, einer Materialentwicklung oder einem Steuerungssystem arbeitet, das es so kaum ein zweites Mal gibt, ist das für die richtige Zielgruppe attraktiver als ein Konzernname. Man muss es aber zeigen dürfen, und zwar so konkret, dass ein Fachmensch erkennt, worum es geht.

Deshalb drehen wir in Aachen häufiger im Labor, an der Maschine und am Prüfstand als im Besprechungsraum. Ein Recruitingvideo für ein Technologieunternehmen, in dem niemand die Technologie sieht, verschenkt sein stärkstes Argument. Wir klären vorher, was gezeigt werden darf, und arbeiten mit Bildausschnitt und Schärfentiefe, wo Betriebsgeheimnisse betroffen sind. Von Köln nach Aachen ist es gut eine Stunde über die A4, für uns ein normaler Drehtag ohne Aufpreis.

Warum du das brauchst

Gute Leute bewerben sich nicht bei Unbekannten.

Der Fachkräftemarkt ist leergefegt — und Bewerber entscheiden lange vor dem Bewerbungs-Button. Woran es hakt:

Ein Recruitingvideo mit eurem echten Team zeigt ehrlich, wie Arbeiten bei euch wirklich ist — und zieht die an, die wirklich passen.

  • Offene Stellen bleiben zu lange unbesetzt.

    In Deutschland fehlen rund 573.000 qualifizierte Fachkräfte. IW Köln, 2024

  • Bewerber wissen nicht, wie es ist, bei euch zu arbeiten — und springen ab.

    Kandidaten vertrauen den Mitarbeitenden eines Unternehmens 3× mehr als dem Unternehmen selbst. LinkedIn / CareerArc, 2015

  • Eure Karriereseite bietet keine echten Einblicke.

    Die Karriereseite ist für Bewerber die wichtigste Infoquelle (69 %); 45 % wünschen sich visuelle Einblicke. softgarden, 2024

  • Eure Stellenanzeige wirkt austauschbar — es bewerben sich die Falschen.

  • Cost-per-Hire und Fluktuation sind zu hoch, weil Erwartung und Realität auseinanderfallen.

Ein Recruitingvideo mit eurem echten Team zeigt ehrlich, wie Arbeiten bei euch wirklich ist — und zieht die an, die wirklich passen.

Was du bekommst

Was unsere Recruitingvideos besonders macht.

  • Authentisch statt poliert

    Echte Mitarbeiter, ungeskriptete Stimmen. Bewerber spüren den Unterschied innerhalb von 8 Sekunden.

  • Auf den Funnel optimiert

    Wir wissen, wie Recruiting-Funnels funktionieren — der Video passt zur Conversion-Logik.

  • Cutdowns für jede Plattform

    Hauptfilm für Career-Page, 9:16 für TikTok/Reels, 16:9 für LinkedIn-Ads.

  • Spürbarer Lift im Funnel

    Beispiele aus der Vergangenheit: −75 % Werbebudget pro Bewerbung, doppelt so viele qualifizierte Initiativbewerbungen.

Absolventen ansprechen, ohne anbiedernd zu wirken.

Der klassische Fehler in der Ansprache junger Techniker ist der Versuch, jung zu klingen. Duzen, schnelle Schnitte, Musik aus der Werbung, dazu ein Satz über Tischkicker: Das produziert bei RWTH-Absolventen eher Misstrauen als Interesse. Diese Zielgruppe ist fachlich sozialisiert und misst Arbeitgeber an der Substanz der Aufgabe.

Was stattdessen wirkt: konkret zeigen, woran gearbeitet wird. Ein Ingenieur, der zwei Minuten lang ernsthaft über ein technisches Problem spricht, ist für die richtige Person überzeugender als jedes Benefit-Paket. Wichtig ist dabei, jemanden sprechen zu lassen, der fachlich auf Augenhöhe ist — nicht die Personalabteilung.

Zweiter Punkt: Perspektive statt Einstiegsversprechen. Absolventen fragen sich, ob sie in drei Jahren noch etwas lernen. Lasst deshalb jemanden zu Wort kommen, der vor fünf Jahren angefangen hat und heute etwas anderes macht — das beantwortet die Frage glaubwürdiger als jede Aussage über Entwicklungsmöglichkeiten. Und wenn ihr international arbeitet, sagt es: Für viele in Aachen ist die Grenzlage ein Argument, kein Nachteil.

Unser Ablauf

In 5 klaren Schritten zum fertigen Video.

  1. 1 · ca. 45 Min

    Strategiemeeting

    In einem gemeinsamen Gespräch definieren wir das Ziel deines Videos: Wen willst du erreichen, was soll hängen bleiben und welche Wirkung soll der Film erzeugen?

  2. 2

    Konzeption & Ausarbeitung

    Auf Basis des Strategiemeetings formulieren wir das Konzept vollständig aus — inklusive Skript, rotem Faden, Szenenstruktur und Botschaften.

  3. 3 · ca. 30 Min

    Abstimmung

    In einem kurzen Abstimmungsgespräch gehen wir Drehplan und Skript gemeinsam durch und optimieren Timing, Inhalte und Formulierungen — bevor wir drehen.

  4. 4

    Produktion vor Ort

    Jetzt wird gedreht — mit klarer Regie und Blick fürs Detail. Das Beste: Dein Team arbeitet normal weiter, ohne Unterbrechungen.

  5. 5

    Postproduktion

    Schnitt, Musik, Sounddesign, Farblook und auf Wunsch Animationen. Du erhältst das fertige Video in allen Formaten für Website, Social Media und Präsentationen.

Einsatzgebiet

Aachen und Umgebung.

Rund um Aachen kommen wir u. a. in diese PLZ-Bereiche zu dir:

  • 52062
  • 52066
  • 52068
  • + Umgebung

Weitere Standorte

Recruitingvideos anderswo.

Fallstudien

Ergebnisse, die man sehen kann.

  • Recruitingfilm · Imagefilm ★★★★★

    Steiner & Pawlowski: 2 Fachkräfte und 2 Azubis gewonnen

    Ausgangssituation

    Wie viele Handwerksbetriebe konkurriert Steiner & Pawlowski um Fach- und Nachwuchskräfte. Statt austauschbarer Stock-Bilder wollte der Betrieb sich authentisch als Arbeitgeber zeigen — mit den eigenen Leuten, nicht mit Schauspielern.

    Ergebnis

    Die Resonanz war spürbar: Der Betrieb wird lokal auf das Video angesprochen, Mitarbeiter werden wiedererkannt. Gewonnen wurden zwei neue Fachkräfte und zwei Auszubildende, drei weitere Gespräche laufen.

    • 2 + 2 Fachkräfte & Azubis
    • 3 weitere Gespräche
    Steiner & Pawlowski Malermeister GmbH & Co. KG
    Als ich die ersten Aufnahmen und die Tonspur gesehen habe, hatte ich echt Gänsehaut. Episch. Es macht stolz, Leiter dieses Unternehmens zu sein.

    Boris Steiner · Steiner & Pawlowski Malermeister GmbH & Co. KG

    Ganze Fallstudie ansehen →
  • Recruitingfilm · Imagefilm · White-Label ★★★★★

    Suminal: Kosten pro Bewerber mehr als halbiert

    Ausgangssituation

    Suminal rekrutiert Fachkräfte für Handwerks- und Industriebetriebe. Deren größtes Problem: kein eigenes, professionelles Bildmaterial. In den Anzeigen musste auf austauschbares Stock-Material zurückgegriffen werden — die Betriebe wirkten nicht vertraut und kaum nach außen präsent. Die Folge: 30–40 € Kosten pro Bewerbung und ein ineffizientes Werbebudget.

    Ergebnis

    Mit dem neuen Videomaterial sanken die Kosten pro Bewerbung deutlich — im Schnitt auf unter 20 €, teilweise bis auf 5 €. Die Betriebe erhielten erstmals Material, das ihre Professionalität widerspiegelt, und Suminal nutzt die Ergebnisse als starke Referenz im eigenen Vertrieb.

    • < 20 € Kosten pro Bewerber (vorher 30–40 €)
    • bis 5 € im besten Fall
    Suminal
    Das Foto- und Videomaterial hat uns sehr überzeugt — teilweise haben Kunden gesagt, dass so professionelles Material von ihrem Unternehmen noch nie abgebildet wurde.

    Ahmet Gük · Suminal

    Ganze Fallstudie ansehen →
  • Recruitingfilm · Imagefilm · White-Label ★★★★★

    Connective Reach: 2 Einstellungen in einer Woche

    Ausgangssituation

    Ohne professionelles Videomaterial liefern Recruiting-Kampagnen nicht die gleichen Ergebnisse — auch Bewerber sehen die Qualität. Handyfotos vom Kunden reichen nicht, um wirklich Einstellungen zu generieren. Zudem ist der Videograf oft der erste persönliche Kontakt zum Endkunden — da muss der Auftritt sitzen.

    Ergebnis

    In einer aktuellen Kampagne konnte ein Malerbetrieb innerhalb einer Woche zwei Personen einstellen und blickt auf vier bis fünf aussichtsreiche Bewerbungsgespräche. Begeisterte Endkunden empfehlen weiter — so gewann Connective Reach über Empfehlungen neue Kunden.

    • 2 Einstellungen in 1 Woche
    • 4–5 weitere Gespräche
    Connective Reach GmbH
    Mein Kunde hat gesagt: „Das Video ist mega, ich hab dich direkt weiterempfohlen.“ Dadurch konnten wir einen neuen Kunden gewinnen.

    Nico Patten · Connective Reach GmbH

    Ganze Fallstudie ansehen →

Bevor du fragst

„Ja, aber…" — die häufigsten Bedenken.

Was wir am häufigsten hören — und was wirklich dahintersteckt.

  • Ist das nicht zu teuer?

    Ein Video ist eine Investition mit Ziel, kein Kostenblock. Wir bauen es so, dass es in Vertrieb, Recruiting oder Marketing arbeitet — und sagen dir vorher ehrlich, was realistisch ist.

  • Bei uns geht niemand gern vor die Kamera.

    Das ist der Normalfall. Wir führen durchs Interview, geben Regie und schneiden so, dass eure Leute sympathisch und sicher wirken — echtes Team statt Schauspieler.

  • Wir haben dafür keine Zeit.

    Euer Aufwand ist im Kern ein Drehtag. Konzept, Dreh und Schnitt übernehmen wir; fertig ist der Film in 4–6 Wochen.

  • Wir sind zu klein oder nicht spannend genug für einen Film.

    Gerade mittelständische Unternehmen profitieren am meisten — weil sie oft besser sind, als sie rüberkommen. Genau das machen wir sichtbar.

  • Wir hatten schon mal ein Video — hat nichts gebracht.

    Meistens war es hübsch, aber ohne Strategie. Wir bauen Videos verkaufspsychologisch auf — Aufmerksamkeit, Bedarf, Vertrauen, Handlung — mit einem klaren Ziel.

  • Bringt das in unserer Branche überhaupt etwas?

    Video wirkt quer durch B2B: 70 % der B2B-Käufer schauen Videos entlang der gesamten Kaufreise (Google/Millward Brown, 2014). Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Umsetzung.

  • Wir wissen gar nicht, was wir zeigen sollen.

    Das ist unser Job. Wir entwickeln das Konzept mit euch — von der Kernbotschaft bis zum fertigen Drehplan.

  • Ihr sitzt doch nicht bei uns vor Ort.

    Wir sind aus Köln deutschlandweit unterwegs und kommen zu euch — ohne Anfahrtsaufpreis innerhalb Deutschlands.

  • Video veraltet doch schnell.

    Wir denken modular: aus einem Dreh entstehen Hauptfilm plus Cutdowns für Social und Vertrieb — Material, das lange trägt.

Häufig gestellte Fragen

Antworten, bevor du fragst.

Du hast eine spezifische Frage? Schreib uns — wir antworten meist innerhalb von 4 Stunden.

  • Wir wollen gezielt RWTH-Absolventen erreichen. Wie muss das Video dafür aussehen?
    Fachlich konkret und ohne Anbiederung. Diese Zielgruppe bewertet Arbeitgeber über die Aufgabe, nicht über Benefits. Am besten funktioniert jemand aus der Technik, der ernsthaft über ein reales Problem spricht, plus eine Person, die vor einigen Jahren eingestiegen ist und zeigt, wie sich der Job seitdem entwickelt hat.
  • Wir konkurrieren mit Arbeitgebern in den Niederlanden und Belgien. Sollte das Video mehrsprachig sein?
    Wenn ihr auch dort rekrutiert, ja. In der Praxis reicht meist eine englische Fassung mit Untertiteln, weil sie beide Nachbarmärkte abdeckt. Wichtig ist, das vor dem Dreh zu entscheiden: Untertitel brauchen Platz im Bild, und Interviewaussagen sollten so formuliert sein, dass sie übersetzt noch funktionieren.
  • Dürfen wir überhaupt in unserer Entwicklung filmen?
    Das entscheidet ihr, und wir richten uns danach. Üblich ist, dass bestimmte Prüfstände, Bildschirminhalte oder Prototypen nicht erkennbar sein dürfen. Wir gehen das vor dem Dreh durch und lösen es über Bildausschnitt, Perspektive und geringe Schärfentiefe — die Atmosphäre bleibt erhalten, die Details nicht.

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  • 30-Minuten Strategiegespräch
  • Individuelles Angebot — keine Pauschalen
  • Fester Ansprechpartner über die gesamte Produktion

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