Standorte
Recruitingvideo in deiner Stadt
Um Bewerber konkurrierst du regional, nicht bundesweit. Wir drehen dort, wo dein Arbeitsmarkt ist, und machen den Standort zum Argument.
Warum der Standort zählt
Recruiting ist ein regionaler Wettbewerb.
Anders als beim Imagefilm ist der Standort im Recruiting kein Bildthema, sondern ein Marktthema. Wer wechseln will, sucht im Umkreis von etwa 30 bis 45 Minuten Fahrzeit. Damit steht fest, gegen wen du antrittst: nicht gegen die ganze Branche, sondern gegen die Arbeitgeber in deinem Radius. Ein Recruitingvideo muss deshalb genau die Fragen beantworten, die sich jemand in dieser Region stellt.
-
Diese Fragen sind regional unterschiedlich. In Ballungsräumen wie Köln oder Düsseldorf ist die Wechselhürde niedrig, weil der nächste vergleichbare Job wenige Kilometer entfernt liegt. Dort geht es darum, warum jemand bleibt, nicht nur warum er kommt. In einem Umfeld mit einem dominierenden Großarbeitgeber, etwa rund um den Chempark in Leverkusen oder die Konzerne in Bonn, ist die Frage eine andere: Was bietest du, das der große Name nicht bietet.
-
In Hochschulstädten wiederum konkurrierst du um Absolventen, die nach dem Abschluss ohnehin über einen Wechsel der Stadt nachdenken. In Aachen kommt hinzu, dass die Grenze zu den Niederlanden und Belgien näher liegt als Köln. Wer dort rekrutiert, konkurriert mit Arbeitgebern aus drei Ländern und teils anderen Gehaltsstrukturen.
-
Konkret heißt das für die Produktion: Wir drehen an eurem Standort, weil Bewerber sehen wollen, wo sie tatsächlich hingehen würden. Und wir sprechen die praktischen Standortfragen im Film offen an, statt sie zu umgehen. Anbindung, Parkplatz, Schichtmodell, Homeoffice-Regelung. Das sind die Punkte, an denen Bewerbungen entschieden werden, und sie fehlen in fast jeder Stellenanzeige.
6 Standorte
- Recruitingvideo in Aachen
- Recruitingvideo in Bonn
- Recruitingvideo in Düsseldorf
- Recruitingvideo in Köln
- Recruitingvideo in Leverkusen
- Recruitingvideo in NRW
Kein Standort gefunden. Frag uns einfach — wir produzieren in der gesamten DACH-Region.
Den Standort als Argument einsetzen.
-
Die meisten Unternehmen behandeln ihren Standort als Sachinformation im Fußbereich der Stellenanzeige. Dabei ist er für viele Bewerber das ausschlaggebende Kriterium, gerade bei gewerblichen Stellen und überall dort, wo gependelt wird.
-
Wenn ihr gut angebunden seid, zeigt es: die Autobahnauffahrt zwei Minuten entfernt, die Bahnhaltestelle vor der Tür, der Parkplatz, auf dem tatsächlich Platz ist. Wenn ihr abgelegen sitzt, sagt es trotzdem und benennt die Kompensation, etwa Fahrtkostenzuschuss, flexible Anfangszeiten oder ein Jobrad. Verschweigen produziert nur Bewerbungen, die nach dem ersten Gespräch platzen.
-
Und lasst jemanden sprechen, der selbst pendelt. Die Aussage „ich fahre 25 Minuten und das geht völlig in Ordnung" wirkt bei dieser Frage stärker als jede Angabe auf einer Karte, weil sie von jemandem kommt, der es täglich macht.
Häufig gestellte Fragen
Antworten, bevor du fragst.
Du hast eine spezifische Frage? Schreib uns — wir antworten meist innerhalb von 4 Stunden.
-
Wir suchen an mehreren Standorten. Brauchen wir mehrere Videos?
Ein Hauptfilm zur Arbeitgebermarke plus kurze standortspezifische Einschübe reicht in der Regel. Der Hauptfilm trägt alles, was überall gilt, die Einschübe beantworten das Standortabhängige: wer hier sitzt, wie man hinkommt, wie groß das Team ist. Pro Zusatzstandort sind das meist zwanzig bis dreißig Minuten Drehzeit. -
Sollen wir das Gehalt im Video nennen?
Das Video ist dafür der falsche Ort, weil sich Gehaltsbänder ändern und der Film ein bis zwei Jahre laufen soll. Sinnvoller sind überprüfbare Aussagen, die stabil bleiben: Tarifbindung, Schichtzuschläge, Übernahme nach der Ausbildung. Die konkrete Zahl gehört in die Stellenanzeige, die sich leichter aktualisieren lässt. -
Lohnt sich ein Recruitingvideo auch für eine einzelne Stelle?
Für genau eine Stelle selten. Sinnvoll wird es, wenn ihr eine Position dauerhaft oder wiederkehrend besetzt, mehrere ähnliche Stellen habt oder ausbildet. Dann läuft derselbe Film über Jahre und amortisiert sich über viele Ausschreibungen statt über eine.
Kontakt
Deine Stadt ist nicht dabei? Lass uns reden.
Erhalte ein auf dich abgestimmtes Videokonzept und ein maßgeschneidertes Angebot — unverbindlich, in 30 Minuten.
- 30-Minuten Strategiegespräch
- Individuelles Angebot — keine Pauschalen
- Fester Ansprechpartner über die gesamte Produktion