Videoproduktion NRW · NRW
Videoproduktion NRW
Ein Unternehmen, mehrere Standorte, ein Film. Wir planen NRW-weite Drehs so, dass aus verstreuten Terminen eine zusammenhängende Geschichte wird.
Der Markt vor Ort
Was Videoproduktion in NRW ausmacht.
Nordrhein-Westfalen ist der dichteste Wirtschaftsraum Deutschlands und kein einheitlicher Markt, sondern viele nebeneinander. Die Rheinschiene tickt anders als das Ruhrgebiet, Ostwestfalen anders als das Bergische Land. Für Unternehmen mit mehreren Standorten heißt das: Ein Film muss all diese Orte zusammenbringen, ohne wie eine Aneinanderreihung von Firmenbesuchen zu wirken. Für Köln, Düsseldorf, Bonn, Aachen und Leverkusen haben wir eigene Seiten mit lokalen Details.
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Ein Standort oder fünf
Der Unterschied zwischen einem Dreh an einem Standort und einem an fünf ist keine Multiplikation, sondern eine andere Aufgabe. Sobald mehrere Werke, Filialen oder Niederlassungen vorkommen, entscheidet die Planung über das Ergebnis: In welcher Reihenfolge wird gedreht, damit das Licht über den Tag zusammenpasst? Welcher Standort trägt eine eigene Szene und welcher nur ein Bild? Und wie verhindert man, dass der Film zur Werksführung wird?
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Nach Thema statt Geografie
Unsere Antwort ist meistens, den Film nicht nach Geografie zu bauen, sondern nach Thema. Nicht erst Köln, dann Dortmund, dann Bielefeld, sondern ein durchgehender roter Faden, in dem die Standorte Belege liefern. Der Zuschauer merkt dann gar nicht, dass er quer durch NRW gereist ist. Er sieht ein Unternehmen, das an mehreren Orten dasselbe Versprechen einlöst.
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Kurze Wege, dichte Autobahnen
Logistisch ist NRW dafür ideal. Die Entfernungen sind kurz, die Autobahnen dicht, und wir sitzen mit Köln mitten drin. Düsseldorf, Bonn und Leverkusen sind Tagesgeschäft, Aachen, das Ruhrgebiet und das Bergische ebenfalls ohne Übernachtung machbar. Selbst Münster oder Ostwestfalen sind planbar, wenn wir zwei Standorte sinnvoll an einem Tag kombinieren. Anfahrt berechnen wir innerhalb Deutschlands nicht, was bei standortübergreifenden Projekten spürbar ins Gewicht fällt.
Mehrere Standorte, ein Film: so planen wir das.
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Zuerst sortieren wir die Standorte nach ihrer Rolle. Ein Hauptstandort trägt die Interviews und die zentrale Handlung. Zwei bis drei Nebenstandorte liefern jeweils eine klar umrissene Szene, eine Fertigung, ein Kundentermin, ein Team. Alles Weitere kommt, wenn überhaupt, als kurze Bildsequenz vor. So bleibt der Film erzählbar, statt in Vollständigkeit zu ersticken.
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Dann bauen wir die Drehreihenfolge nach Licht und Fahrzeit, nicht nach Hierarchie. Außenaufnahmen liegen am Rand des Tages, Innenaufnahmen in der Mitte, nah beieinanderliegende Standorte kommen an denselben Tag. Orte mit Schichtbetrieb oder Zutrittsregeln bekommen einen eigenen Termin, weil sie sich nicht verschieben lassen.
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Und wir legen früh fest, was pro Standort mindestens im Kasten sein muss. Der größte Risikofaktor bei Drehtagen quer durch NRW ist, dass an Standort drei die Zeit knapp wird und ausgerechnet dort das entscheidende Bild fehlt. Eine kurze Prioritätenliste pro Ort verhindert das zuverlässiger als jeder ausführliche Drehplan.
Unser Ablauf
In 5 klaren Schritten zum fertigen Video.
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1 · ca. 45 Min
Strategiemeeting
In einem gemeinsamen Gespräch definieren wir das Ziel deines Videos: Wen willst du erreichen, was soll hängen bleiben und welche Wirkung soll der Film erzeugen?
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2
Konzeption & Ausarbeitung
Auf Basis des Strategiemeetings formulieren wir das Konzept vollständig aus — inklusive Skript, rotem Faden, Szenenstruktur und Botschaften.
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3 · ca. 30 Min
Abstimmung
In einem kurzen Abstimmungsgespräch gehen wir Drehplan und Skript gemeinsam durch und optimieren Timing, Inhalte und Formulierungen — bevor wir drehen.
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4
Produktion vor Ort
Jetzt wird gedreht — mit klarer Regie und Blick fürs Detail. Das Beste: Dein Team arbeitet normal weiter, ohne Unterbrechungen.
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5
Postproduktion
Schnitt, Musik, Sounddesign, Farblook und auf Wunsch Animationen. Du erhältst das fertige Video in allen Formaten für Website, Social Media und Präsentationen.
Fallstudien
Ergebnisse, die man sehen kann.
- Testimonialvideo ★★★★★
Suminal: Dealvolumen fast verdoppelt durch Video-Fallstudien
Ausgangssituation
Als eine von vielen Agenturen hatte Suminal ein Vertrauensproblem im Vertrieb. Es fehlte die Möglichkeit, zu zeigen, was im Team steckt und wie Probleme wirklich gelöst werden — ohne es zu verbildlichen.
Ergebnis
Der Sales-Prozess wurde spürbar einfacher — weniger Einwände, mehr Vertrauen von vornherein, kürzere Sales-Prozesse. Das durchschnittliche Dealvolumen im Neukundengeschäft stieg von 10–15 k € auf 20–25 k €, bei konstanteren Umsätzen.
- ~2× Dealvolumen
- 20–25k € pro Deal (vorher 10–15k)
Ich nenne das intern „einwandfrei verkaufen“. Dank der Fallstudien hatten die Kunden am Ende viel weniger Fragen.
Ahmet Gük · Suminal
Ganze Fallstudie ansehen → - Recruitingfilm · Imagefilm ★★★★★
Steiner & Pawlowski: 2 Fachkräfte und 2 Azubis gewonnen
Ausgangssituation
Wie viele Handwerksbetriebe konkurriert Steiner & Pawlowski um Fach- und Nachwuchskräfte. Statt austauschbarer Stock-Bilder wollte der Betrieb sich authentisch als Arbeitgeber zeigen — mit den eigenen Leuten, nicht mit Schauspielern.
Ergebnis
Die Resonanz war spürbar: Der Betrieb wird lokal auf das Video angesprochen, Mitarbeiter werden wiedererkannt. Gewonnen wurden zwei neue Fachkräfte und zwei Auszubildende, drei weitere Gespräche laufen.
- 2 + 2 Fachkräfte & Azubis
- 3 weitere Gespräche
Als ich die ersten Aufnahmen und die Tonspur gesehen habe, hatte ich echt Gänsehaut. Episch. Es macht stolz, Leiter dieses Unternehmens zu sein.
Boris Steiner · Steiner & Pawlowski Malermeister GmbH & Co. KG
Ganze Fallstudie ansehen → - Testimonialvideo ★★★★★
Optimedia: Closing-Rate von 50 % auf 70–80 %
Ausgangssituation
Die Sales Calls waren mit viel Stress und Einwandbehandlung verbunden, und jeder dritte bis vierte Call war ein No-Show ohne Absage. Es fehlte der handfeste Nachweis, dass Optimedia die versprochenen Ergebnisse wirklich liefert.
Ergebnis
Die Closing-Rate stieg von rund 50 % auf 70–80 % — und blieb konstant. Sales Calls laufen entspannter, mit „wärmeren“ Interessenten. No-Shows sind kaum noch ein Thema.
- 70–80 % Closing-Rate (vorher ~50 %)
- kaum No-Shows
Die Closing-Rate hat sich um 20 % verbessert — sie liegt jetzt konstant zwischen 70 und 80 %.
Younes Daghouch · Optimedia Consulting GmbH
Ganze Fallstudie ansehen →
Bevor du fragst
„Ja, aber…" — die häufigsten Bedenken.
Was wir am häufigsten hören — und was wirklich dahintersteckt.
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Ist das nicht zu teuer?
Ein Video ist eine Investition mit Ziel, kein Kostenblock. Wir bauen es so, dass es in Vertrieb, Recruiting oder Marketing arbeitet — und sagen dir vorher ehrlich, was realistisch ist.
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Bei uns geht niemand gern vor die Kamera.
Das ist der Normalfall. Wir führen durchs Interview, geben Regie und schneiden so, dass eure Leute sympathisch und sicher wirken — echtes Team statt Schauspieler.
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Wir haben dafür keine Zeit.
Euer Aufwand ist im Kern ein Drehtag. Konzept, Dreh und Schnitt übernehmen wir; fertig ist der Film in 4–6 Wochen.
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Wir sind zu klein oder nicht spannend genug für einen Film.
Gerade mittelständische Unternehmen profitieren am meisten — weil sie oft besser sind, als sie rüberkommen. Genau das machen wir sichtbar.
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Wir hatten schon mal ein Video — hat nichts gebracht.
Meistens war es hübsch, aber ohne Strategie. Wir bauen Videos verkaufspsychologisch auf — Aufmerksamkeit, Bedarf, Vertrauen, Handlung — mit einem klaren Ziel.
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Bringt das in unserer Branche überhaupt etwas?
Video wirkt quer durch B2B: 70 % der B2B-Käufer schauen Videos entlang der gesamten Kaufreise (Google/Millward Brown, 2014). Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Umsetzung.
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Wir wissen gar nicht, was wir zeigen sollen.
Das ist unser Job. Wir entwickeln das Konzept mit euch — von der Kernbotschaft bis zum fertigen Drehplan.
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Ihr sitzt doch nicht bei uns vor Ort.
Wir sind aus Köln deutschlandweit unterwegs und kommen zu euch — ohne Anfahrtsaufpreis innerhalb Deutschlands.
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Video veraltet doch schnell.
Wir denken modular: aus einem Dreh entstehen Hauptfilm plus Cutdowns für Social und Vertrieb — Material, das lange trägt.
Häufig gestellte Fragen
Antworten, bevor du fragst.
Du hast eine spezifische Frage? Schreib uns — wir antworten meist innerhalb von 4 Stunden.
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Wir haben Standorte in ganz NRW. Wie viele Drehtage brauchen wir?
Als Faustregel ein bis zwei Standorte pro Drehtag, je nach Entfernung und Aufwand der Setups. Drei an einem Tag funktionieren nur, wenn sie nah beieinanderliegen und pro Ort wenige Bilder reichen. Nach dem Konzept schlagen wir dir eine konkrete Aufteilung vor. -
Kostet die Anfahrt zu weiter entfernten Standorten extra?
Nein. Anfahrt und gegebenenfalls Übernachtung sind innerhalb Deutschlands inklusive, auch bei mehreren Standorten und Drehtagen. Bei NRW-weiten Projekten ist das ein deutlicher Unterschied gegenüber Produktionen, die jede Fahrt einzeln abrechnen. -
Kommt ihr auch in Städte, für die ihr keine eigene Seite habt?
Ja. Die Städteseiten gibt es, weil dort lokale Besonderheiten eine Rolle spielen, sie sind keine Begrenzung unseres Einsatzgebiets. Ruhrgebiet, Münsterland, Ostwestfalen, Bergisches Land und Sauerland fahren wir regelmäßig an.
Kontakt
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- 30-Minuten Strategiegespräch
- Individuelles Angebot — keine Pauschalen
- Fester Ansprechpartner über die gesamte Produktion