Videoproduktion Bonn · Bonn
Videoproduktion Bonn
Zwischen DAX-Konzernen, Bundesbehörden und UN-Organisationen gelten eigene Regeln. Wir produzieren Filme, die durch die Freigabe kommen und trotzdem etwas erzählen.
Der Markt vor Ort
Was Videoproduktion in Bonn ausmacht.
Bonn ist als Standort ungewöhnlich: Auf engem Raum treffen zwei DAX-Konzerne, zahlreiche Bundesbehörden, über zwanzig internationale Organisationen und eine starke Forschungslandschaft aufeinander. Dazwischen arbeitet ein sehr solider Mittelstand, der fachlich exzellent, nach außen aber oft unsichtbar ist. Beide Welten brauchen Video, aber aus völlig unterschiedlichen Gründen. Wir sind aus Köln in einer guten halben Stunde vor Ort.
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Das institutionelle Bonn
Im institutionellen Bonn ist die größte Hürde nicht der Dreh, sondern die Abstimmung. Freigaben laufen über mehrere Ebenen, Sprachregelungen sind vorgegeben, und was im Film gesagt wird, muss auch in zwei Jahren noch stimmen. Übertreibung fliegt in der Abstimmung raus. Ein Film funktioniert hier über inhaltliche Präzision, nicht über große Worte, und über eine Planung, die Zutrittsregeln und Freigabeschleifen von Anfang an einrechnet statt sie zu entdecken.
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Der unsichtbare Mittelstand
Im mittelständischen Bonn ist die Aufgabe eine andere. Diese Unternehmen haben meist nie erzählt, was sie eigentlich tun. Für sie ist ein Film das erste Mal, dass ihre Arbeit in Bildern sichtbar wird, und der größte Effekt entsteht nicht durch Hochglanz, sondern dadurch, dass überhaupt jemand zeigt, wie dort gearbeitet wird.
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Zwei Sprachen von Anfang an
Ein Thema, das in Bonn öfter auftaucht als anderswo, ist Mehrsprachigkeit. Wo internationale Partner oder englischsprachige Stakeholder im Spiel sind, braucht der Film eine zweite Fassung. Wir planen das vor dem Dreh: Interviews werden so geführt, dass die Aussagen in beiden Sprachen tragen, und der Schnitt lässt Platz für längere englische Untertitel. Nachträglich geht das auch, kostet aber mehr als nötig.
Leistungen in Bonn
Welches Format passt zu deinem Ziel?
Drehen im Bundesviertel: was Vorlauf braucht.
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Zutritt in der Nähe von Ministerien, Konzernzentralen oder internationalen Organisationen wird im Voraus angemeldet. Personen werden namentlich gemeldet, mitgebrachte Technik wird kontrolliert, und in manchen Gebäuden sind bestimmte Bereiche grundsätzlich tabu. Machbar ist das alles, spontan aber nicht.
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Wir klären deshalb früh drei Punkte: Wer genehmigt den Zutritt und wie lange dauert das? Welche Bereiche dürfen nicht ins Bild, und wie kommen wir bildlich um sie herum? Und wer aus eurem Haus begleitet den Dreh und darf entscheiden, wenn vor Ort etwas anders läuft als geplant?
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Bei Drohnenaufnahmen ist zusätzliche Vorsicht geboten: Rund um Regierungsgebäude und bestimmte Einrichtungen gelten Flugbeschränkungen. Wo eine Luftaufnahme wirklich gebraucht wird, klären wir die Zulässigkeit vorab. Wo sie nur schön wäre, ersetzen wir sie durch eine Kamerafahrt, die ohnehin näher am Menschen ist.
Unser Ablauf
In 5 klaren Schritten zum fertigen Video.
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1 · ca. 45 Min
Strategiemeeting
In einem gemeinsamen Gespräch definieren wir das Ziel deines Videos: Wen willst du erreichen, was soll hängen bleiben und welche Wirkung soll der Film erzeugen?
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Konzeption & Ausarbeitung
Auf Basis des Strategiemeetings formulieren wir das Konzept vollständig aus — inklusive Skript, rotem Faden, Szenenstruktur und Botschaften.
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3 · ca. 30 Min
Abstimmung
In einem kurzen Abstimmungsgespräch gehen wir Drehplan und Skript gemeinsam durch und optimieren Timing, Inhalte und Formulierungen — bevor wir drehen.
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4
Produktion vor Ort
Jetzt wird gedreht — mit klarer Regie und Blick fürs Detail. Das Beste: Dein Team arbeitet normal weiter, ohne Unterbrechungen.
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5
Postproduktion
Schnitt, Musik, Sounddesign, Farblook und auf Wunsch Animationen. Du erhältst das fertige Video in allen Formaten für Website, Social Media und Präsentationen.
Fallstudien
Ergebnisse, die man sehen kann.
- Testimonialvideo ★★★★★
Suminal: Dealvolumen fast verdoppelt durch Video-Fallstudien
Ausgangssituation
Als eine von vielen Agenturen hatte Suminal ein Vertrauensproblem im Vertrieb. Es fehlte die Möglichkeit, zu zeigen, was im Team steckt und wie Probleme wirklich gelöst werden — ohne es zu verbildlichen.
Ergebnis
Der Sales-Prozess wurde spürbar einfacher — weniger Einwände, mehr Vertrauen von vornherein, kürzere Sales-Prozesse. Das durchschnittliche Dealvolumen im Neukundengeschäft stieg von 10–15 k € auf 20–25 k €, bei konstanteren Umsätzen.
- ~2× Dealvolumen
- 20–25k € pro Deal (vorher 10–15k)
Ich nenne das intern „einwandfrei verkaufen“. Dank der Fallstudien hatten die Kunden am Ende viel weniger Fragen.
Ahmet Gük · Suminal
Ganze Fallstudie ansehen → - Recruitingfilm · Imagefilm ★★★★★
Steiner & Pawlowski: 2 Fachkräfte und 2 Azubis gewonnen
Ausgangssituation
Wie viele Handwerksbetriebe konkurriert Steiner & Pawlowski um Fach- und Nachwuchskräfte. Statt austauschbarer Stock-Bilder wollte der Betrieb sich authentisch als Arbeitgeber zeigen — mit den eigenen Leuten, nicht mit Schauspielern.
Ergebnis
Die Resonanz war spürbar: Der Betrieb wird lokal auf das Video angesprochen, Mitarbeiter werden wiedererkannt. Gewonnen wurden zwei neue Fachkräfte und zwei Auszubildende, drei weitere Gespräche laufen.
- 2 + 2 Fachkräfte & Azubis
- 3 weitere Gespräche
Als ich die ersten Aufnahmen und die Tonspur gesehen habe, hatte ich echt Gänsehaut. Episch. Es macht stolz, Leiter dieses Unternehmens zu sein.
Boris Steiner · Steiner & Pawlowski Malermeister GmbH & Co. KG
Ganze Fallstudie ansehen → - Testimonialvideo ★★★★★
Optimedia: Closing-Rate von 50 % auf 70–80 %
Ausgangssituation
Die Sales Calls waren mit viel Stress und Einwandbehandlung verbunden, und jeder dritte bis vierte Call war ein No-Show ohne Absage. Es fehlte der handfeste Nachweis, dass Optimedia die versprochenen Ergebnisse wirklich liefert.
Ergebnis
Die Closing-Rate stieg von rund 50 % auf 70–80 % — und blieb konstant. Sales Calls laufen entspannter, mit „wärmeren“ Interessenten. No-Shows sind kaum noch ein Thema.
- 70–80 % Closing-Rate (vorher ~50 %)
- kaum No-Shows
Die Closing-Rate hat sich um 20 % verbessert — sie liegt jetzt konstant zwischen 70 und 80 %.
Younes Daghouch · Optimedia Consulting GmbH
Ganze Fallstudie ansehen →
Bevor du fragst
„Ja, aber…" — die häufigsten Bedenken.
Was wir am häufigsten hören — und was wirklich dahintersteckt.
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Ist das nicht zu teuer?
Ein Video ist eine Investition mit Ziel, kein Kostenblock. Wir bauen es so, dass es in Vertrieb, Recruiting oder Marketing arbeitet — und sagen dir vorher ehrlich, was realistisch ist.
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Bei uns geht niemand gern vor die Kamera.
Das ist der Normalfall. Wir führen durchs Interview, geben Regie und schneiden so, dass eure Leute sympathisch und sicher wirken — echtes Team statt Schauspieler.
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Wir haben dafür keine Zeit.
Euer Aufwand ist im Kern ein Drehtag. Konzept, Dreh und Schnitt übernehmen wir; fertig ist der Film in 4–6 Wochen.
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Wir sind zu klein oder nicht spannend genug für einen Film.
Gerade mittelständische Unternehmen profitieren am meisten — weil sie oft besser sind, als sie rüberkommen. Genau das machen wir sichtbar.
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Wir hatten schon mal ein Video — hat nichts gebracht.
Meistens war es hübsch, aber ohne Strategie. Wir bauen Videos verkaufspsychologisch auf — Aufmerksamkeit, Bedarf, Vertrauen, Handlung — mit einem klaren Ziel.
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Bringt das in unserer Branche überhaupt etwas?
Video wirkt quer durch B2B: 70 % der B2B-Käufer schauen Videos entlang der gesamten Kaufreise (Google/Millward Brown, 2014). Entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Umsetzung.
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Wir wissen gar nicht, was wir zeigen sollen.
Das ist unser Job. Wir entwickeln das Konzept mit euch — von der Kernbotschaft bis zum fertigen Drehplan.
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Ihr sitzt doch nicht bei uns vor Ort.
Wir sind aus Köln deutschlandweit unterwegs und kommen zu euch — ohne Anfahrtsaufpreis innerhalb Deutschlands.
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Video veraltet doch schnell.
Wir denken modular: aus einem Dreh entstehen Hauptfilm plus Cutdowns für Social und Vertrieb — Material, das lange trägt.
Häufig gestellte Fragen
Antworten, bevor du fragst.
Du hast eine spezifische Frage? Schreib uns — wir antworten meist innerhalb von 4 Stunden.
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Unsere Kommunikation muss durch mehrere Freigabestufen. Wie plant ihr das ein?
Mit festen Freigabepunkten statt einer Abnahme am Schluss: Konzept, Drehbuch inklusive aller gesprochenen Texte, dann Rohschnitt. Bei Institutionen mit Sprachregelungen ist die Drehbuchfreigabe der wichtigste Termin im Projekt, danach überrascht am Wording nichts mehr. -
Braucht ihr Zutrittsgenehmigungen für unser Gebäude?
In der Regel ja. Wir liefern euch rechtzeitig die Namen aller Teammitglieder, eine Liste der Technik und die geplanten Drehzeiten, damit euer Empfang oder Sicherheitsdienst das anmelden kann. Sagt uns früh, wenn Räume, Bildschirme oder Dokumente nicht ins Bild dürfen. -
Bekommen wir den Film auch auf Englisch?
Ja, und am besten planen wir das vor dem Dreh. Dann führen wir Interviews so, dass die Aussagen in beiden Sprachen funktionieren, und lassen im Schnitt Raum für englische Untertitel, die meist länger sind als der deutsche Text. Alternativ produzieren wir ein englisches Voice-over.
Kontakt
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- 30-Minuten Strategiegespräch
- Individuelles Angebot — keine Pauschalen
- Fester Ansprechpartner über die gesamte Produktion